Buchrezension: „Das Salz der Erde“ von Daniel Wolf

Es gehört sich ja eigentlicht nicht, aber ich machs nun trotzdem. Ich rezensiere ein Buch bevor ich es zu Ende gelesen habe.

„Das Salz der Erde“ kommt daher, wie das übliche Mittelalterbuch, dass von einem männlichen Autor geschrieben wurde: Schlichter Titel in alten kalligraphierten Buchstaben, ohne viel Tamtam. (Ihr müsst mal drauf achten: weibliche Mittelalterautorinnen haben häufig eine Frau oder weibliche Attribute auf dem Cover abgebildet- Welch Klischee!)

Ich musste daher spontan an die „Säulen der Erde“, als ich das Buch in die Hand nahm. Es geht hierbei um einen jungen Mann namens Michel de Fleury, der den Salzhandel seines Vaters in Oberlothringen übernimmt und natürlich mit den verschiedenen Obrigkeiten, wie der Kirche und dem Kaiser zusammenstößt. Das Rad wird hierbei nicht erfunden, auch wenn das Buch für mich in einer neuen-alten Zeit spielt, nämlich 1198, statt wie sonst um 1600.

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