Rezepte, Rezepte, Rezepte

Etwas verspätet gibts nun noch wacker die Rezepte für die Süßkartoffel-Wedges mit selbstgemachter Mayo und die Polenta Pizza mit Rucola und Tomaten nachgereicht.

Die Süßkartoffelwedges waren wirklich schmackhaft. Im Prinzip schält man die Süßkartoffeln und schneidet sie entweder in Wedges, also in größere Dreiecke oder, wie ich´s gemacht hab, in etwas dickere Scheiben.  1 Kilo Süßkartoffeln reichen dabei für 2 Personen. Ist das geschehen, rührt man aus 4 EL Olivenöl und 2 EL getrocknete Kräuter (italienisch oder der Provence) eine Marinade zusammen. Mit der werden dann die Wedges eingepinselt- nicht drin liegen lassen, das war nämlich mein Fehler. Lässt man die Wedges in der Marinade liegen, oder gießt gar die ganze Schose auf das Blech, dann werden die Weges pappig und eben nicht knusprig. Also noch mal der richtige Weg: die Wedges einfach einpinseln und dann für 30Min in den 200°C heißen Ofen. Mittlere Einschiebleiste-logisch!

Für die Mayo nimmt man:

  • 100ml Mandelmilch
  • 2 El gepressten Zitronensaft
  • 1 EL Dijonsenf
  • 80ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer.

Das ganze wird zusammengerührt und soll dann sowas wie Mayo ergeben.

Ich schreibe extra „soll“, denn das hat bei mir überhaupt nicht funktioniert. Diese Cremé wurde nicht cremig, sondern blieb so flüssig wie Suppe. Das konnte man auf keinen Fall dippen. Ich habe dann mit Grieß, Schmelzflocken und Mehl versucht, das ganze zu binden, aber es wollte nix werden. Habe das dann unter „ständigen Rühren in den Ausguss geschüttet“(Zitat Otto).

Die Wedges wurden wirklich lecker und wurden sicher auch nicht zum letzten Mal serviert.

Dann gab es noch Polenta Pizza mit Rucola und Tomaten. Um das nachzukochen braucht ihr:

  • 600g Polenta
  • 1 1/2 l Gemüsebrühe
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Sojasoße
  • 12-14 Kirschtomaten
  • 5 Champignons
  • 1 Zucchini
  • ggf. Oliven (ohne Stein)
  • 4 EL Tomatenmark
  • 2 Handvoll Rucola
  • 4EL getr. Oregano

Also erstes die Brühe mit dem Salz und der Sojasoße zum Kochen bringen und dann Oregano und Polenta unterrühren. Die noch mal kurz aufkochen lassen und dann 10 Min ohne Hitze neben dem Herd quellen lassen. Dann wird die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gestrichen und ruht dort 10 Min., um fest zu werden. Währenddessen kann der Ofen schon auf 180° vorgeheizt werden. Das Gemüse wird geputzt und die Tomaten, Pilze und Zucchini in Scheiben geschnitten. Das Tomatenmark kommt als Grundtunke auf die Polenta, die dann mit dem Gemüse belegt wird. Der Rucola hat hier noch Pause auf der Arbeitsplatte….nur Tomaten, Pilze und Zucchini und ggf. die Oliven auf die Pizza legen. Der Spaß kommt dann für 15 Min. in den Ofen und wird da etwa. 15 Min. gebacken. Wenn die Pizza dann fertig ist, kommt der mittlerweile gewaschene Rucola zum Einsatz in dem er großzügig auf die warme Pizza verteilt wird.

Ich kann nur sagen, dass die Pizza vom Prinzip lecker ist, aber ich die Polenta deutlich mehr würzen muss, wenn ich das das nächste Mal mache. Eine Wiederholung wird es sicher geben. Dafür ist sie einfach fix gemacht. Auch gab es diesmal keine Probleme mit der Festigkeit. Die fertige Pizza hätte man durchaus mit der Hand essen können.

Ich wünsche euch guten Hunger beim Nachkochen und bin gespannt auf eure Berichte.

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