Motivationsschub gefällig?

Ich bin ja eh ein großer Freund von schlauen Zitaten und auch anderen Motivationshilfen, wie zum Beispiel epischer Musik.
Es gab mal einen doofen-schlauen Spruch „Alles ist möglich, wenn nur der Fluch der Karibik-Soundtrack im Hintergrund läuft“. Das ist natürlich total flach. Aber es gibt schon Musikstücke, die auf jeden Fall bei mir wahre Wunder vollbringen, wenn ich mal einen Durchhänger habe.

Hier möchte ich euch eine nicht vollständige Liste von Motivationsvideos und Musikstücken zeigen, die bei mir Wirkung gezeigt haben.

Epische Musik von „Two Steps from Hell“ kann ich auf jeden Fall empfehlen.
Das ist eine Musikfirma die u.a. Soundtracks für Filme und Computerspiele macht.
Einige davon sind einfach fantastisch…für den Fall das einem die Fanfaren von Rocky I-XXI mal auf den Sender gehen.

Two steps from Hell- Heart of Courage

oder auch
Two Steps from Hell- Victory

 

Viel Spaß damit  & Keep going!!!

 

Kung Fu Defintion

Also Leute, die Tante hat ne neue „Macke“…sie hat bei Netflix „Marco Polo“ entdeckt und natürlich zügig zu Ende geguckt.

Nun möchte ich nicht zu viel verraten, aber ich kann wohl sagen: episch, großartige Besetzung und Charaktere, ästhetisches Martial Arts.  Auch wenn schon Kritik laut wird, dass es sich nicht historischer Genauigkeit schmückt, ist mir das total schnuppe. Wenn ich eine Dokumentation über Marco Polo sehen will, dann suche ich mir nicht eine Netflixserie aus, sondern suche in der Mediathek vom ZDF. 🙂

Also für alle die einen Netflix-Account haben: ansehen und Meinung bilden. Ich jedenfalls kann eine 2. Staffel kaum erwarten.

Hier gibt es eine KungFu-Definition, die ich sehr schön und passend finde:

definition of Kung Fu from the Marco Polo series – YouTube.

In dem Video sind, abgesehen von der Definition keine Spoiler enthalten. Wahrscheinlich ist aber das Video danach ein Spoiler…daher- Obacht und viel Spaß mit diesem Häppchen!

Der Rassist in uns – Wo fängt Rassismus an?

Hallo ihr lieben!
Diesen Beitrag lege ich euch wärmstens ans Herz. Hier seht ihr mal wie einfach Rassismus funktioniert und welche dusseligen und gefährlichen Vorurteile unseren Alltag prägen und wie verletztend Rassismus auch in kleinen Dosen ist. Es ist bedrückend und entlarvend, aber auch sehr heilsam.  Hoffentlich kommt es durch solche Versuche zum Umdenken in einigen Köpfen, die immernoch“ den Türken“ verurteilen, den Döner gern essen und trotzdem „kein Problem mit Ausländern“ haben.

Daher teile ich diesen Beitrag und würde mich freuen, wenn ihr euch den Beitrag nicht nur selbst anseht, sondern mit euren Freunden und Verwandten drüber sprecht.

Der Rassist in uns – Der Rassist in uns – ZDFmediathek – ZDF Mediathek.

 

 

5.Einen Sport finden, den ich einmal die Woche machen kann (Karate?)

Sport…ist sicher notwendig, wenn man seine Figur wirklich ändern will.

Ich habe jahrelang Volleyball gespielt, bis die Knie nicht mehr wollten und dann bin ich geklettert, doch auch das will jetzt irgendwie nicht mehr so recht ans Laufen kommen. So ganz habe ich die Hoffnung in der Hinsicht noch nicht aufgegeben. Ich muss nur den Knoten aus dem Kopf kriegen, der sich da so hartnäckig eingenistet hat, dass nix dabei passieren kann.  Ich hatte so gut wie keine Angst beim Klettern, und plötzlich war alles, was nicht gleich wie ne Leiter ging und etwas Trickserei bedurfte mit kollosalen Schweissausbrüchen verbunden.

Nun wird also erstmal ein anderer Sport gesucht und ich habe mit meinem lieben Studienkumpel Uwe nun ein Probetraining im Hapkido ausprobiert und bin begeistert. Ich denke, das könnte es für die nächsten 2 Jahre wohl werden. Durch den Umstand, dass es auch dort Prüfungen gibt und ich absolut keine Lust auf Prüfungen habe, zieht Uwe das jetzt allein durch, was ich total klasse von ihm finde.

Ich treibe stattdessen nun Outdoor-Fitness und es macht mir neben großem Spaß auch großen Muskelkater. Das ist ein gutes Zeichen, denke ich. 🙂

die obligatorischen Neujahrsvorsätze

Ja, ja zum Jahresanfang darf ein solcher Post einfach nicht fehlen und daher bekenne ich: Ja, auch ich habe Vorsätze fürs neue Jahr.

Also betrachten wir das nüchtern: Abnehmen durch Sport und achtsame Ernährung und Programmieren lernen. Und obwohl ich auf eine langjährige Frustrationserfahrung mit dem Abnehm-vorsatz zurück blicke, bekomme ich dieses Jahr eher bei zweiterem Schnappatmung, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ich mir um das Abnehmen weniger Sorgen mache, als um das Programmieren. Ich arme Irre! 🙂

Zu beiden Vorsätzen ein Wort:

1. Abnehmen: Will jeder, oder es soll jeder oder es soll jeder wollen, der nicht wie Kate Moss aussieht (polemisch gesprochen). So ist das nicht richtig und vor allem ist es nicht so bei mir. Ich habe einfach vor Weihnachten meine ganze persönliche Schallgrenze überschritten und will nicht, dass ich mich weiter dergestalt vermehre. Punkt. Auch wenn ich den Satz meines Lieblingskomikers Jochen Malmsheimer immer noch großartig finde: „Wenn Gutes mehr wird, kann ich daran nichts schlechtes finden.“

Wichtig für den Erfolg der Mission ist aber, dass das Umfeld einem nicht in die eh schon viel zu dünne Suppe spuckt, in dem man immer hört, was man alles gegessen hat, oder was man grade isst. Besonders schön: „Weißt du, wie viel Zucker, Fett, Kohlehydrate das hat, was du da grad isst?“. Antwort: „Jap, weiß ich.“ Und das ist keineswegs eine Trotzreaktion oder gar Unvernunft. Was gerade das Umfeld jedoch einfach mal verstehen sollte, ist: Es kommt nicht auf eine möglichst brachiale Umstellung und den Verzicht auf alles Ungesunde für immer an, sondern um eine möglichst durchdachte und langsame Umstellung der Ernährung, damit sie dauerhaft wirken kann. Wenn ich vorher abends 2-3 Scheiben Weißbrot mit Käse, Schinken und nem Glas Cola dazu esse und dann meinetwegen eine Vollkornscheibe mit Käse esse, ist es vollkommen unsinnig, das Fett im Käse zu kritisieren. Wichtig ist, wie viele Kalorien/Fett/Kohlehydrate ich im Vergleich zu vorher nicht mehr zu mir nehme. Und im Vergleich weiß das eh nur der Betroffene selbst, ob das im Vergleich zu vorherigen Mahlzeiten jetzt eine Verbesserung ist, oder ob nicht. Daher- einfach mal machen lassen und sehen, was es wird. 🙂 Merkt euch einfach eins: „Dicke“ Menschen `leiden` unter sich selbst und ihrer Unzufriedenheit am meisten und sie wollen etwas ändern: Unterstützt den Willen und hört auf rumzustänkern.

2. Ich habe während meiner Fortbildung mit dem Programmieren angefangen und offengestanden wundere ich mich darüber, dass der Schreibtisch zum Ende dieses Kursteils ohne nennenswerte Beschädigungen überstanden hat. Programmieren lief „damals“, also vor 4 Monaten, so ab: Man tippt ein Code-Schnibbselchen, dass total einfache Dinge machen soll, wie zum Beispiel eine zufällige Zahl zwischen 1 und 10 auszugeben. Man ist total guter Dinge, denn man hat ja alles bedacht, was es zu bedenken gab- denkt man. Das Problem fängt dann an, wenn der Nutzer sich entschließt das ganze mit F5 „abzuschicken“, auf das es seinen Dienst tue. Und was ist das Ergebnis ein „Traceback“…was auf deutsch bedeutet : „Ätsch, lieber Nutzer, ist ja niedlich, dass du versuchst, mir zu erklären, wie ich das zu machen habe und was dabei rauskommt. Aber leider hast du irgendwo was kleines vergessen. Was das ist, musste aber selbst rausfinden…… Nagut, ich bin ja kein Un-computer, ich sag dir die Zeile in der du Mist gebaut hast. Viel Spaß beim suchen“. Und für gewöhnlich ist das ein mistiges Semikolon, das einfach nicht da ist, wo es sein sollte.
Da die Arbeitswelt aber offensichtlich Programmierer gebrauchen kann- wobei mir unbegreiflich ist, warum sie nicht mehr Fachleute für angewandte Goethe-istik oder Shakespeare-tum brauchen können- habe ich nun beschlossen, mir weitere Kenntnisse in Python anzueignen.

Wir hören uns diesbezüglich in ca. 350 Tagen wieder. Ich bin gespannt. 🙂